Boltara begann mit einem klaren Ziel: ein richtig gutes Mineralfutter auf den Markt zu bringen. Eines, bei dem man genau versteht, was drinsteckt, und nicht raten muss, was sich hinter «pflanzliche Nebenerzeugnisse» verbirgt. Genau so ein Futter wollte ich entwickeln: sauber, durchdacht und von der ersten bis zur letzten Zutat ehrlich deklariert.
Was daraus geworden ist, stelle ich heute in Pfyn im Thurgau her. Klein, kontrolliert, ohne grosses Sortiment. Jede Rezeptur durchläuft denselben Test: Kann ich jede Zutat und ihren Zweck restlos erklären? Wenn nein, ändere ich sie. Wenn ja, kommt sie in den Eimer.
Fabian Boltshauser
Jeder Rohstoff wird einzeln eingekauft und namentlich erfasst. Keine Fertigmischungen.
Kleine Mengen statt Industriemassstab. So bleibt jede Charge kontrollierbar.
Von jeder Charge bleibt ein Rückstellmuster. Was ich nicht prüfen kann, verkaufe ich nicht.
Jeder Eimer trägt eine Chargennummer. Frag nach – ich sage dir genau, wann deiner abgefüllt wurde.
Jeder Rohstoff offen ausgewiesen. Keine versteckten Bestandteile, keine vagen Sammelbezeichnungen.
Lieber wenige Produkte richtig machen als ein ganzes Regal füllen. Klare Rezepturen, fundierte Entscheidungen, kein Marketing-Ballast.
Hergestellt in Pfyn, Kanton Thurgau. Mit den Standards, die das Schweizer Futtermittelrecht (FMV) vorgibt.